Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/w00bb4b7/baby-blogsberg/wp-content/plugins/wpseo/wpseo.php on line 12
Kinderkrankheiten – Tipps und Fragen » Schwangerschaftswochen, Geburt & Babybedarf

Tipps und Tricks rund um Schwangerschaftswochen, Geburt und Baby.

Archiv für die ‘Kinderkrankheiten – Tipps und Fragen’ Kategorie


Thymian ist die bewährte Heilpflanze bei Erkrankungen der Atemwege, insbesondere bei Husten. Gerade bei Kindern hat sich Thymian als Hustentee sehr bewährt. Thymiantee ist ein einfach zu verabreichender, wohlschmeckender Heilkräutertee – gerne mit einem Löffel Honig vermischt. Dieser Tee ist neben der klassischen Gabe von Hustensaft oder –tropfen eine wirkungsvolle, nicht zu unterschätzende therapeutische Unterstützung von erkälteten Kindern, denn der Tee schlägt gleich auf mehreren Ebenen positiv im Genesungsprozess zu Buche: Er wärmt, liefert einen guten Beitrag für die Flüssigkeitsbilanz, und – nicht zu vergessen – Thymiantee wirkt durch seine arzneilichen Bestandteile bis tief in die Atemwege.
(mehr …)

Eltern vertrauen immer mehr pflanzlichen oder homöopathischen Mittel statt den klassischen Medikamenten aus der Apotheke. Insbesondere bei Kindern können einfache und bewährte Hausmittel eingesetzt werden, um beispielsweise Fieber zu bekämpfen. Ein klassisches Hausmittel sind Wadenwickel gegen Fieber. Handtücher sind dafür in lauwarmes Wasser zu tauchen und um die Waden des Kindes zu wickeln.
(mehr …)

Impfschutz für Kinder ist enorm wichtig, denn er schützt unsere Kleinen und natürlich auch uns Erwachsene vor schweren Infektionskrankheiten. Viele Erwachsene haben Angst vor Nebenwirkungen, schädlichen Zusatzstoffen oder dass die Abwehrkräfte zu wenig gestärkt werden. Doch der Nutzen von Impfungen überwiegt die möglichen Risiken, denn die Impfstoffe sind in den letzten Jahren immer sicherer geworden und gefährliche Nebenwirkungen treten sehr selten auf. In den letzten Jahren haben sich in Deutschland die Fälle von Masern mehr als verdoppelt und das Risiko für tödliche Spätfolgen wird höher als bisher angenommen.
(mehr …)

Die erste Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt wird bereits nach dem Durchbruch der ersten Zähne empfohlen. Damit werden die Kinder an die Situation beim Zahnarzt gewöhnt und kleine Behandlungen können sogleich durchgeführt werden, bevor große Probleme entstehen. Der zweite Vorsorgetermin liegt um den 16. bis 18. Lebensmonat, wenn die ersten Milchbackenzähne durch das Zahnfleisch gebrochen sind.
(mehr …)

Fernseher im Kinderzimmer?

1. Apr 2012 Autor: admin | Abgelegt in: Kinderkrankheiten - Tipps und Fragen

Kleinkinder oder Babys sollten nicht vor dem Fernseher sitzen, selbst Babysendungen oder –DVDs bieten keine Lerneffekte. Kleinkinder ab dem zweiten Lebensjahr sind zwar von den laufenden Bildern fasziniert, können diese jedoch nicht verarbeiten und dadurch überreizt. Kindersendungen bringen nur dann einen Nutzen, wenn die Kleinen den Inhalt und Kontext verstehen können. Auf keinen Fall sollte ein Fernseher im Kinderzimmer stehen. Kinder sollten nur mit den Eltern vor dem Fernseher sitzen und nur Kind- und altersgerechte Sendungen sehen.
(mehr …)

Orthopäden raten oft zu Einlagen, aber das hilft nicht. Die Einlagen sorgen eher dafür, dass die Fußmuskulatur schlapper wird und die Probleme bestehen bleiben. Am besten hilft ein Training, das die Muskulatur und somit den ganzen Fuß stärkt. Mit gezielten Kraft- und Beweglichkeitsübungen kann man schon im Kindesalter Schäden vermeiden bzw. verbessern oder revidieren.

Eltern sollen ihre Kinder häufig barfuß laufen lassen und auf passendes Schuhwerk achten. Sollte es echte Probleme mit den Füßen geben, muss mit einem gezielten Training die Fußfehlstellung behandelt werden. Aber keine Panik liebe Eltern, erst im Alter ab vier Jahren kann man abschätzen, ob ein Kind Fußprobleme hat.

Auch viele Kinder und Jugendliche leiden in der Sommerzeit unter einer laufenden Nase, tränenden Augen und einem verschleimten Rachen. Besonders im August machen ihnen Gräser und Kräuter zu schaffen. Es ist wichtig eine Pollenallergie rechtzeitig zu erkennen und diese zu behandeln. Betroffene Kinder oder Jugendliche sollten einen Allergologen aufsuchen. Denn wer nichts gegen den Heuschnupfen tut, der riskiert, dass aus einer Allergie ein allergisches Asthma wird.
(mehr …)

Kinder haben öfter Atemwegsinfekte als Erwachsene. Oftmals handelt es sich um eine akute Bronchitis mit verschleimten und gereizten Atemwegen, verbunden mit Fieber und Abgeschlagenheit. Das pflanzliche Medikament Umckaloabo aus den Wurzeln der südafrikanischen Kapland-Pelargonie wirkt rasch und beseitigt die Krankheitssymptome.
Wegen seiner guten Verträglichkeit ist Umckaloabo schon für Kinder ab 1 Jahr zugelassen. Trotzdem empfehlen wir Ihnen bei Kindern unter 6 Jahren mit Ihrem Arzt vor der Einnahme Rücksprache zu halten.

Elmex Junior Zahnpasta ist speziell für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren, damit die neuen bleibenden Zähne bei der täglichen Pflege einen wirksamen Kariesschutz erhalten. Elmex Junior Zahnpasta reinigt die Zähne Ihres Kindes gründlich und schonend, es mineralisiert und schützt mit hochwirksamem Aminfluorid. Dank dem altersgerechten Fluoridgehalt (1.400 ppm) bietet die Zahnpasta einen wirksamen Kariesschutz und der milde Geschmack motiviert Ihr Kind zum regelmäßigen Zähneputzen.

Homöopathische Kügelchen

15. Jan 2011 Autor: admin | Abgelegt in: Kinderkrankheiten - Tipps und Fragen

Viele Eltern setzen auf alternative Therapien, wie Homöopathie. Homöopathische Kügelchen: Globuli bestehen hauptsächlich aus Zucker mit Spuren von Pflanzen, tierischen Wirkstoffen oder Mineralien. Globuli lassen sich bei chronischen wie auch akuten Beschwerden einsetzen.

Allergien gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen, die mit Homöopathie behandelt werden, z.B. Neurodermitis oder Asthma. Auch Magen-Darm-Infekte können mit Homöopathie behandelt werden, dabei ist es wichtig den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Dauert ein Durchfall länger als 2 Tage, dann gehen Sie bitte zum Arzt, mit einem Baby müssen sie sofort zum Arzt. Auch Säuglingen können Sie Globuli geben, z.B. bei Zahnschmerzen oder Koliken, dazu lassen Sie sich aber von Ihrem Arzt beraten.